Schrott und Metall

Hart, schwer, schmutzig = enorm werthaltig

Der grundlegende Beitrag von Schrott zur Rohstoffversorgung der Industrie wird durch Studien und Statisiken bestätigt. Das Forschungsinstitut Fraunhofer UMSICHT analysierte im Auftrag der Deutschen Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehen e. V. die technischen, ökonomischen, ökologischen sowie gesellschaftlichen Faktoren von Stahl und Edelstahlschrott. Das kurzgefasste Ergebnis erklärt, dass Primärmaterialien wie z. B. Eisenerz und Kokskohle den aktuellen und zukünftigen Rohstoffbedarf nicht decken kann. Die wichtige Rolle von Recycling, speziell hier von Stahl- und Eisenschrotten, wird als "Urban Mining" mit immer weiter gesteigerten Rekordquoten ihre wichtige Position für die Existenz der Stahlindustrie ausbauen.

> Der Rohstoffkreislauf stellt mit seinem Beitrag einen entscheidenden wirtschaftlichen Faktor für die deutsche und europäische Stahlindustrie. <

Chromstahl

Aluminium

Grobblech Kupol

Aluspäne brikettiert

Bremsscheiben

Blechabfälle E8

Kupferkabel

Cu Millberry

Cu versilbert

Aluguß mit Fe / Getriebe

Blechabfälle

Trockengelegte Karossen

Edelstahl V2a / V4a

Baustahl / Scherenschrott leicht

DB Schienenkupol